Die Kartause von Champmol

Die Kartause von Champmol und ihr Mosesbrunnen

Die Kartause von Champmol (auf französisch „Chartreuse de Champmol“) ist ein ehemaliges Kartäuserkloster in Dijon und wurde von Herzog Philipp dem Kühnen als Nekropole für die Herzöge des Burgunds gegründet.

Das Kloster bestand aus einer Kirche und verschiedenen Klostergebäuden, welche von einem kleinen Kreuzgang umrundet waren. Ein grösserer Kreuzgang befand sich im Westen der Anlage und im Zentrum davon ein grosser Brunnen, der heute unter dem Namen Mosesbrunnen bekannt ist.

Die Kartause von Champmol wurde während der Französischen Revolution zerstört und heute bleiben von der Klosteranlage lediglich das Portal der Klosterkirche mit verschiedenen Skulpturen sowie der Mosesbrunnen, ein skulpturales Meisterwerk aus dem 14. und 15. Jahrhundert in burgundisch-flämischem Stil, übrig.

Adresse: 1, Boulevard Chanoine-Kir.

Besuchszeiten des Mosesbrunnen: Samstag und Sonntag von 9.30-12.30h und 14-17.30h.
Führungen des Mosesbrunnen: Samstag 10.30-12.15h und 14-17.30h, Sonntag 9.30-12.30h und 14-17.30h.
Besuchszeiten der Kapelle: Samstag und Sonntag von 9-19h.
Führungen der Kapelle : Samstag um 10h, 11h, 14h, 15h und 16h, Sonntag um 14h und 15h.

Alles kostenlos.

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